Freiheitspumpe Geld

Das Problem ist die Lösung

Überarbeitete Buchstruktur (Integriert mit Blog-Inhalten)


TEIL 0: EINLADUNG ZUM DENKEN

Prolog: Der Merksatz als Kompass

Hauptfokus des Buches:

Dieses Buch gibt Menschen Wissen und Erkenntnisse für konkrete Handlungsoptionen zur Transformation unserer Weltgemeinschaft an die Hand.

Die zwei Leitbilder:

  1. “Wir leben nicht auf der Erde und machen sie uns Untertan, sondern in einer Lebensgemeinschaft mit ihr!"
    (Frei nach den Kogi – https://de.wikipedia.org/wiki/Kogi  / https://lucasbuchholz.com/) 

  2. “Wir können (und sollten) das Potential des Geldes (mit dem richtigen Bewusstsein und der richtigen Intention) nutzen und als Transformationsbooster einsetzen."

Inhalte:

  • “Das Problem ist die Lösung” – Was dieser Satz mit Geld zu tun hat
  • Wie dieses Buch funktioniert (kein Ratgeber, sondern Denkwerkstatt)
  • Die Einladung: Vom Konsumieren zum Kondensieren
  • Fokus auf positive Transformationsenergie statt theoretischer Ausschweifungen

Blog-Material:

  • Merksätze-Galerie (blog.andreas-artmann.de/tags/merksätze/)
  • “Erst wenn ich es verstanden habe, kann ich es reparieren”
  • Methodische Grundsätze aus Blog-Reflexionen

TEIL I: DER EMPIROSOPH UND SEINE REISE

Kapitel 1: Wer spricht hier eigentlich?

Warum dieser Teil zuerst: Glaubwürdigkeit aus gelebter Erfahrung, nicht aus akademischen Titeln.

Inhalte:

  • Der Werkzeugkasten: KFZ-Mechaniker, Kaufmann, Projektmanager, Künstler, Logistiker, Weltenbummler
  • Empirosophie als Methode: Erfahrung + Kognitive Fähigkeit = Kondensierte Erkenntnis
  • Das autistische Spektrum als Analysewerkzeug (nicht als Defizit, sondern als Fähigkeit)
  • Die Kunst des Kondensierens: Wie aus Erfahrung Essenz wird

Blog-Material:

  • Persönlich-reflektierende Artikel (13 Erfahrungsberichte)
  • “In meiner Wahrnehmung…” - Selbstbeobachtende Haltung
  • Demut vor der Komplexität

Anhang/Box: Galerie der Merksätze


Kapitel 2: Meine persönliche Geldgeschichte – Die sieben Lektionen

Warum hier: Geldbiografie als Fundament – jede Phase lehrt etwas über Geld.

Struktur (chronologisch, thematisch verdichtet):

Lektion 1: Der Kaufmannssohn – Geld als Familienerbschaft

  • Vater als Markthändler und Gastronom-Innovator
  • Erste Prägungen: Was bedeutet “erfolgreich mit Geld umgehen”?

Lektion 2: Schwimmen im Geld – Die Phase des Überflusses

  • Maschinenbau-Montage: 100.000 DM Überschuss in 10 Jahren
  • Das große Verprassen: Reisen, Rennen, Gitarren, Platten, Großzügigkeit
  • Erkenntnis: Geld als Ermöglicher von Freiheit – aber welcher Art?

Lektion 3: Der Absturz – Verschuldung durch Vertrauen

  • Einstieg in konkursreife GmbH
  • Das Kreditinstitut wusste es, ich vertraute trotzdem
  • 110.000 DM Verlust, 15 Jahre Abzahlung
  • Erkenntnis: Vertrauen ≠ Naivität; Geld als Machtinstrument

Lektion 4: Der Aufstieg – Vom Träger zum Unternehmer

  • Kauf der Umzugsspedition aus Konkurs
  • Vom verrosteten LKW zur Flotte
  • Umsatzsteigerung von 400.000 auf 1.200.000 DM
  • Erkenntnis: Geld schaffen kann jeder – aber zu welchem Preis?

Lektion 5: Die systemischen Widersprüche

Die fünf Erkenntnisse aus der Unternehmerzeit:

  • Mitarbeiter wollen wenig arbeiten für viel Geld
  • Kunden wollen viel Leistung für wenig Geld
  • Kollegen arbeiten mit unlauteren Methoden
  • Geldmacht schlägt Fairness (Immobilienbesitzer drücken Preise)
  • Betrug wird nicht geahndet (gefälschte Rechnungen, Millionenschäden, keine Rückforderung)
  • Vollfinanzierung mit 8% Zins = struktureller Nachteil
  • Kernaussage: Das System belohnt nicht Leistung, sondern Geldbesitz und Skrupellosigkeit

Lektion 6: Der Berater – Die die wollen, brauchen keinen; die die buchen, wollen nicht

  • Kurz, prägnant: Das Gelddenken blockiert Veränderung von innen

Lektion 7: Der Geldforscher – 28 Jahre empirosophische Forschung

  • 1997-2009: Tauschringe und LETS
  • 2009-heute: Geld, Geldsystem, Alternative Ökonomie
  • Die Frage: Was ist Geld wirklich?

Blog-Material für dieses Kapitel:

  • 30-jähriger Erkenntnisprozess (seit 1997) - Blog als Dokumentation
  • Entwicklungsphasen aus Blog-Analyse:
    • Phase 1: Tauschring-Aktivismus (1997-ca. 2015)
    • Phase 2: Loslassen & Tiefergraben (ca. 2015-2020)
    • Phase 3: Begriffsdifferenzierung (ca. 2020-2023)
    • Phase 4: Öffentlicher Zettelkasten (ab Aug 2023)
    • Phase 5: Aktuelle Entwicklungen (2024-2025)

Kapitel-Abschluss: “Diese sieben Lektionen haben mich zu einer Frage geführt, die ich die nächsten 28 Jahre nicht mehr losgelassen hat: Was ist Geld eigentlich? Nicht, was es sein sollte, nicht, was Ökonomen darüber sagen – sondern: Was IST es wirklich?”


TEIL II: DAS DENKGEFÄNGNIS – WARUM WIR GELD NICHT VERSTEHEN

Kapitel 3: Kontextblindheit – Die unterschätzte Dimension

Warum hier: Bevor der Geldbegriff aufgeschlüsselt wird, muss klar sein, WARUM wir ihn nicht verstehen. Kontextblindheit ist das Meta-Problem.

Inhalte:

  • Die Supermarkt-Szene (aus PDF “Die unterschätzte Dimension - Kontextualität”)
  • Typ 1 (kooperativ) vs. Typ 2 (opportunistisch)
  • Die Erosion des gemeinsamen Kontextes
  • Geld im Kontext: Der Hammer, die Maßeinheiten, die Talente im Tauschring
  • Das Problem: Wir reden über “DAS Geld”, als gäbe es nur einen Kontext

Blog-Material:

  • Kontextuales Geld (Kernkonzept, 17 Beiträge zu Geldbegriff)
  • “Geld existiert nie isoliert, sondern immer nur in Beziehungen”
  • Geld als Beziehungsgeflecht (niemals isoliert existierend)

Überleitung: “Um Geld zu verstehen, müssen wir aufhören, von ‘dem Geld’ zu sprechen.”


Kapitel 4: Die Illusion des monolithischen Geldes

Warum hier: Jetzt kann der Leser verstehen, dass “Geld” kein einheitliches Ding ist.

Inhalte (aus PDF “Transformationsbooster Kontextuales Geld”):

Die vier Kontexte:

  • Kontext A: Das organisatorische Geld (€ als Staatswährung)
  • Kontext B: Das Kreditgeld (private Banken schaffen Geld aus dem Nichts)
  • Kontext C: Das spekulative Kapital (Geld als Selbstzweck)
  • Kontext D: Das staatliche Kreditgeld (öffentliche Schulden ≠ private Schulden)

Die fatale Verwechslung:

  • Organisatorisches Geld wird mit spekulativem Kapital verwechselt
  • Kreditgeld erscheint als neutrale Ressource
  • Staatsschulden werden wie Privatschulden behandelt
  • Die Mechanik der Umverteilung – von den Kooperativen zu den Opportunisten

Blog-Material:

  • “Geld ist wie Wasser” - Metapher für vielfältige Aggregatzustände
  • Geld als vielgestaltiges Phänomen
  • Zentrale Forderung: Differenzierung statt Vereinfachung

Kapitel 5: Das Denkgefängnis “Geld = €”

Warum hier: Die Gleichsetzung “Geld = €” ist der Kerker unseres Denkens.

Inhalte:

  • Die begriffliche Gleichsetzung als Denkblockade
  • Fernsteuerung Gelddenken
  • Geldtrauma: Kollektive und individuelle Verletzungen
  • Warum selbst alternative Konzepte (Gradido, LETS) oft im alten Denken gefangen bleiben

Blog-Material (17 Beiträge zu Geldbewusstsein & Gelddenken):

  • Denkgefängnis Geld: Mentale Gefangenschaft im Geldbegriff
  • Fernsteuerung Gelddenken: Wie Gelddenken uns von unserer inneren Stimme entfernt
  • Geldtrauma: 4 Beiträge zur kollektiven und individuellen Traumatisierung
  • Freiheitspumpe Geld: Paradox – Geld als vermeintliches Freiheitsinstrument, das tatsächlich unfrei macht
  • Unbewusstes Gelddenken steuert uns wie eine “Fernsteuerung”
  • “Unser Gelddenken ist der Betriebsstoff für ein destruktives Wirtschaftssystem”

TEIL III: DEN GELDBEGRIFF BELEUCHTEN

Kapitel 6: Geldbegriff verstehen – Kontextuales Geld

Warum hier: Jetzt ist der Leser bereit für die konstruktive Begriffsarbeit.

Inhalte (aus PDF “Den Geldbegriff beleuchten?"):

  • Geld als kontextuales Phänomen
  • Verschiedene Geldformen für verschiedene Zwecke
  • Der Kontext bestimmt Eigenschaften, Schöpfung und Regeln
  • Beispiele: Bitcoin vs. Regionalwährung vs. Zentralbankgeld

Blog-Material (17 Beiträge zu Geldbegriff & Begriffsdifferenzierung):

  • Kontextuales Geld: Kernkonzept - Geld existiert nur in Beziehungen
  • Intentionales Geld: Die angebliche Neutralität des Geldes ist eine Illusion
  • Begriffspyramide: Hierarchische Struktur zur Klärung ökonomischer Begriffe
  • “Vor Veränderung kommt Verstehen – vor Verstehen kommt Differenzierung”
  • “Begriffe müssen geklärt werden, bevor Lösungen entwickelt werden können”
  • 14 Glossar-Beiträge zur Begriffsklärung
  • “Vom Begriff zum Begreifen” - Prozess der Forschung

Kapitel 7: Die fehlerhafte Konstruktion – Wenn Funktionen nicht mehr funktionieren

Warum hier: Die klassischen Geldfunktionen müssen dekonstruiert werden, bevor neue aufgebaut werden können.

Inhalte (aus PDF “Den Geldbegriff beleuchten?” und Notizen):

7.1 Geld als Tauschmittel – Die verlorene Neutralität

  • Geld ist längst kein “reines” Tauschmittel mehr
  • Eingebettet in Macht- und Herrschaftsstrukturen
  • Die politische Frage: Wer darf schöpfen?

7.2 Die Wertmesserfunktion – Ad absurdum geführt

  • Private Geldschöpfung “aus dem Nichts”
  • Kein realer Wert gegenüber der Geldmenge
  • Intrinsische vs. extrinsische Deckung
  • Das Versprechen entwertet sich selbst

7.3 Wertaufbewahrung – Missverständlich in der Moderne

  • Historisch: Deckung durch reale Werte (Gold, Immobilien)
  • Heute: Geldschöpfung durch Kredit, loser Bezug zu realen Werten
  • Inflation, Negativzinsen, Wachstumszwang
  • Geld als dynamisches Medium, nicht als Wertspeicher
  • Aufbewahrung erfordert aktives Management, nicht passive Lagerung

7.4 Die fundamentalen Widersprüche

  • Umlauf vs. Hortung: Geld soll gleichzeitig fließen und gespeichert werden
  • Wertmaßstab vs. beliebige Schöpfung: Wie kann Geld messen, wenn es beliebig vermehrt wird?
  • Die drei Funktionen widersprechen sich strukturell

Blog-Material:

  • “Die Definition der Standard-Geldfunktionen ist nicht mehr zeitgemäß”
  • Geld ist kein Tauschmittel mehr
  • Welchen Wert misst Geld wirklich (oder heute)?
  • Materielle Werte - früher eingehegt, heute erodiert (Geldismus)
  • “Fast alle destruktiven Auswirkungen haben mit unserem Geldsystem zu tun”

Kapitel 8: Die unterschätzte vierte Funktion – Steuerung

Warum hier: Nachdem die klassischen Funktionen dekonstruiert sind, kommt die wichtigste hinzu.

Inhalte (aus PDFs “Steuerungsfunktion Nummer Eins” und “Nummer Zwei”):

8.1 Die unsichtbare Macht

  • Geld ist nicht neutral, sondern steuert
  • Wohin fließen Ressourcen? Welche Projekte werden realisiert?
  • Zinssätze, Steuern, Subventionen, Kreditvergabe als Steuerungsinstrumente
  • Warum wird diese Funktion unterschätzt? (Komplexität, Zeitverzögerung, ideologische Verklärung)

8.2 Von der Preissignalwirkung zur digitalen Revolution

Klassisches Modell: Preis als Informationsträger (Hayek)

Der Bruch: Finanz- und Realwirtschaft verschmelzen

  • Spekulative Preisbildung statt Knappheitssignale
  • Finanzialisierung der Unternehmensführung
  • Geldflut und Zombieunternehmen
  • Vermögenspreisblasen

Die digitale Alternative: Datenverarbeitung statt Preissignale

  • Amazon, China, Lieferkettenmanagement
  • Neue Machtstrukturen: Wer kontrolliert Daten und Algorithmen?
  • Ende der dezentralen Koordination
  • Effizienz vs. Freiheit

8.3 Weitere unterschätzte Funktionen

  • Disziplinierungsfunktion
  • Machtfunktion (Geld ↔ Macht, bidirektional)
  • Umverteilungsfunktion
  • Dokumentationsfunktion (Beziehungen sichtbar machen)

Blog-Material:

  • Geld als Machtinstrument (2 Beiträge)
  • Geld und Rechtsebene (2 Beiträge)

Kapitel 9: Intrinsische vs. Extrinsische Deckung – Der vergessene Unterschied

Warum hier: Jetzt kann der Leser den fundamentalen Unterschied verstehen.

Inhalte (aus PDF “Jenseits neuer Währungen”):

Extrinsische Deckung:

  • Gold, Immobilien, Rohstoffe, staatliche Garantie
  • Dominiert unser modernes Gelddenken vollständig
  • Geld existiert unabhängig von Menschen

Intrinsische Deckung:

  • Beziehungsgeflecht, Vertrauen, Gemeinschaft
  • Mutual Credit als Beispiel
  • Geld existiert nur in Beziehungen

Die historische Entfremdung:

  • Von sozialem Werkzeug zu isoliertem Machtinstrument
  • Die Auswirkungen des “Profitdenkens”: Deformation unserer sozialen Gemeinschaften

Blog-Material:

  • Intrinsische Gelddeckung: Wert aus dem Beziehungsgeflecht selbst vs. externe Sicherheiten
  • Mutual Credit: Gegenseitiger Kredit als Grundlage solidarischen Wirtschaftens
  • 3 Visualisierungen zu Gelddeckung intrinsisch/extrinsisch
  • “Intrinsische Gelddeckung könnte solidarisches Wirtschaften ermöglichen”

TEIL IV: DIE NOTWENDIGE VIELFALT

Kapitel 10: Geld betrachtet mit dem Fokus auf unsachgemäße Bedienung

Warum hier: Die Probleme sind benannt, jetzt kommt die Vision.

Inhalte (aus PDF “Den Geldbegriff beleuchten?"):

  • Ein zentrales Staatsgeld reicht nicht mehr
  • Die Monokultur ist gefährlich

10.1 Die notwendige Vielfalt der Deckungsarten

  • Intrinsisch (lokale Ressourcen)
  • Extrinsisch (staatlich garantiert)
  • Zeit (Fureai Kippu)
  • Waren
  • Mutual Credit

10.2 Lokale und regionale Differenzierung

  • Stadt vs. Land
  • Wohlhabend vs. strukturschwach
  • Zentralisiertes Einheitsgeld kann Unterschiede nicht abbilden
  • Regionalgeld gegen Kapitalabfluss

10.3 Sektorale Diversität

  • Gesundheit, Bildung, Kultur, Pflege
  • Eigene Logiken, die sich nicht quantifizieren lassen
  • Care-Token, Bildungsgutscheine
  • Sektorspezifische Komplementärwährungen

10.4 Unterschiedliche Schöpfungsmöglichkeiten

  • Staatlich
  • Privat-banklich
  • Community-basiert
  • Demokratisch kontrolliert lokal
  • Peer-to-peer

Kapitel 11: Kontextuales Geld – Proof of Concept

Warum hier: Die Matrix als konkrete Operationalisierung der Vision.

Inhalte (aus PDF “Kontextuales Geld - Proof of Concept”):

  • Die These: Kontextuales Geld mit intrinsischer Deckung kann Solidarität, Selbstbestimmung und demokratische Teilhabe unterstützen
  • Die sieben Cluster als Analyserahmen:
    1. Begrifflichkeit & Bewusstseinsebene
    2. Rechts- & Governance-Ebene
    3. Systemarchitektur & Struktur
    4. Geldschöpfung & Deckung
    5. Geldfunktionen transformiert
    6. Intention & Wertorientierung
    7. Psychosoziale Dimension
  • Jedes Stichwort auf drei Dimensionen geprüft:
    • Solidarität
    • Selbstbestimmung
    • Demokratische Teilhabe
  • Die Tabelle als Werkzeug, nicht als Dogma

Die 20 analysierten Stichworte aus der Matrix:

  • Aus-Tauschmittel, Bedürfnisbefriedigung, Begrifflichkeit, Deckung, Diversität/Geldarten
  • Dokumentation, Eigenständiges Denken, Eigenverantwortung, Geldkultur der Fülle
  • Geltung, Intention, Kontextsensitivität, Rechtsrahmen, Schöpfung
  • Steuerungsfunktion, Transparenz, Umlaufgeschwindigkeit, Vertrauen
  • Wertaufbewahrung, Wertschätzung

TEIL V: WARUM SCHEITERN ALTERNATIVEN?

Kapitel 12: Das Dilemma alternativer Währungskonzepte

Warum hier: Bevor die Lösung kommt, muss klar sein, warum bisherige Ansätze scheitern.

Inhalte (aus PDF “Jenseits neuer Währungen”):

  • Gradido, LETS, AcrossLETS, Regionalwährungen
  • Das Problem: Sie vermischen altes Gelddenken mit Schenkökonomie
  • Sie setzen ethisch-moralische Grundkonstitution voraus, die nicht (mehr) existiert
  • Die übersehene Kernfrage: Es ist eine Frage des Bewusstseins, nicht des Mediums

Infokästen:

  • Mutual Credit
  • LETS
  • Gradido
  • AcrossLETS

Blog-Material:

  • “Es gibt keine ‘endgültigen Lösungen’ – das Suchen danach führt zu Fanatismus”
  • Warnung vor Vereinfachungen und Schwarz-Weiß-Denken
  • Konstruktiv-kritische Haltung (15 Meinungsartikel, 4 Kritik-Beiträge)
  • “Gegen das Wirtschaftssystem zu kämpfen ohne Geldbegriff durchdrungen zu haben, führt zum Scheitern”

Kapitel 13: Tauschringe – Meine 28 Jahre Forschung

Warum hier: Die persönliche Lernkurve wird zur allgemeinen Lektion.

Inhalte:

  • Von 1997 bis heute: Die Evolution meines Verständnisses
  • Die drei Personen im Tauschring (A, B, C) – Kontext verändert alles
  • “Es gibt gar keine Tauschringe in Deutschland” – Die provokante These
  • Tauschringe sind faktisch lokale Geldsysteme ohne tiefes Geldverständnis
  • Von Tauschringdenken zur Donakonomie
  • Die Erkenntnisse aus dem Tauschmagazin, Tauschwiki, dem Zeitschriftenarchiv
  • Buch: “Faszination Tauschring” als Kondensation

Blog-Material (14 Beiträge zu Tauschringe & Alternative Wirtschaftsformen):

  • Seit 1997 in Tauschring-Bewegung aktiv
  • Herausgeber Tauschmagazin, Betreuer Tauschwiki und Zeitschriften-Archiv
  • LOWI (Münsteraner Tauschring)
  • Tauschringe als intentionale Gemeinschaften verstehen
  • Donakonomie: Weiterentwicklung des Tauschring-Konzepts
  • Buch “Faszination Tauschring” - Sammlung aus 20 Jahren Reflexion
  • “Viele Tauschringe sind faktisch lokale Geldsysteme ohne tiefes Geldverständnis”

TEIL VI: DIE LÖSUNG IST DAS PROBLEM

Kapitel 14: Kontextbewusstsein – Der fehlende Faktor in unserer Evolution

Warum hier: Jetzt wird die Meta-Ebene erreicht: Es geht nicht um Geld, sondern um Bewusstsein.

Inhalte (aus PDF “Kontextbewusstsein - Der fehlende Faktor”):

  • Burkhard Heim: Intention + Struktur + Kontextbewusstsein
  • Die Illusion der absoluten Welt
  • Der Hammer, die Maßeinheiten, die Astronauten
  • Das Tauschring-Beispiel der drei Personen (vertieft)
  • Von “Untertan” zu “Gemeinschaft”
  • Kontextbewusstsein als evolutionäre Notwendigkeit

Blog-Material:

  • Vorsichtig-tastende, nicht dogmatische Haltung
  • Metaphorisches Denken (Wasser, Pumpe, Fernsteuerung, Hammer)
  • Demut vor der Komplexität
  • Ablehnung von Endgültigkeit

Kapitel 15: Warum wir kein neues Geld brauchen, sondern ein neues Geldbewusstsein

Warum hier: Die Kernthese des Buches wird explizit.

Inhalte (aus PDF “Jenseits neuer Währungen”):

Die radikale These: Wir brauchen kein neues Geld, sondern einen Prozess der Bewusstwerdung

Fünf Aspekte des Bewusstwerdungsprozesses:

  1. Verstehen der historischen Entfremdung
  2. Unterscheidung verschiedener Geldfunktionen
  3. Anerkennung der Beziehungsdimension
  4. Kontextuelle Differenzierung
  5. Einbettung in kulturelle Praxis

Konsequenzen für die Praxis:

  • Alternative Währungen als Lernräume, nicht als technische Lösungen
  • Bildung und kulturelle Arbeit mindestens so wichtig wie neue Systeme
  • Parallel zur Staatswährung: komplementäre Geldsysteme

Blog-Material (16 Beiträge zu Geldkultur & gesellschaftliche Transformation):

  • Kernthese: “Geld ist ein Gedankenkonstrukt – und kann daher durch Denken verändert werden”
  • Es braucht nicht nur neue Systeme, sondern eine neue Geldkultur
  • Geldevolution: 16 Beiträge zur evolutionären Entwicklung des Geldverständnisses
  • Ähnlich wie bei Geschlechterverhältnissen (“Die Wahrheit über Eva”): Kulturen können sich fundamental wandeln
  • Transformation statt Revolution: Wandel von innen heraus
  • “Das Problem ist die Lösung”: Persönliche Schwierigkeiten als Erkenntnisquelle
  • “Transformation braucht Zeit und kulturellen Wandel”
  • “Eine neue Geldkultur ist notwendig und möglich”
  • Transformatorisch statt revolutionär

Kapitel 16: Transformationsbooster “Kontextuales Geld”

Warum hier: Das Finale – die Vision konkret gemacht.

Inhalte (aus PDF “Transformationsbooster” und Notizen):

Von der Kontextblindheit zur kontextbewussten Geldordnung:

Die vier Kontexte trennen und schützen:

  • Organisatorisches Geld vor Spekulation schützen
  • Kreditgeld demokratisch kontrollieren
  • Spekulatives Kapital einhegen
  • Staatliches Kreditgeld richtig verstehen

Kontextuales Geld als Transformationsbooster:

  • Umlaufgeschwindigkeit als Transformationsbeschleuniger
  • Transparenz als Vertrauensbildung
  • Vielfalt als Resilienz
  • Solidarität durch Design

Blog-Material:

  • “Jeder kann in seinem Einflussbereich transformatorisch wirksam werden”
  • Einladend, nicht belehrend
  • Offene Enden, Einladung zur Weiterarbeit

TEIL VII: VOM MONOLITH ZUM ÖKOSYSTEM

Kapitel 17: Die Freiheitspumpe – Das Paradox auflösen

Warum hier: Der Buchtitel wird erklärt – als Auflösung aller Widersprüche.

Inhalte:

Geld als Freiheitspumpe: Was bedeutet das?

  • Geld verspricht Freiheit
  • Geld erzeugt Unfreiheit
  • Beides ist wahr – je nach Kontext

Die Auflösung:

  • Geld selbst ist nicht das Problem
  • Das Problem ist die Kontextblindheit und die Monokultur
  • Die Lösung: Kontextbewusstsein + Vielfalt = Echte Freiheit

Das Problem IST die Lösung:

  • Wer das Problem durchdringt, findet die Lösung in ihm selbst
  • Die Dysfunktionen des Geldes zeigen, was Geld sein könnte
  • Die Widersprüche weisen den Weg zur Auflösung

Blog-Material:

  • Freiheitspumpe: Ambivalenz von Geld als Freiheits- und Unfreiheitsinstrument (Kernmetapher)
  • Zentrale Spannungsfelder aus Blog:
    • Verstehen vs. Handeln
    • Begriff vs. Begreifen
    • System vs. Beziehung
    • Neutralität vs. Intentionalität
    • Freiheit vs. Unfreiheit
    • Individuum vs. Gemeinschaft
    • Revolution vs. Evolution

Kapitel 18: Vom Begriff zum Begreifen – Ein Glossar fürs Leben

Warum hier: Als Werkzeug für den Leser, selbst weiterzudenken.

Inhalte (aus Blog, Kategorie Glossar):

  • Ausgewählte Begriffe, die für das Geldbewusstsein zentral sind
  • Nicht alphabetisch, sondern thematisch geclustert
  • Jeder Begriff mit Beispiel und Praxisbezug
  • Der Prozess meiner Forschung: “Vom Begriff zum Begreifen” als Meta-Reflexion

Blog-Material (12 Schlüsselkonzepte aus dem Glossar):

  1. Kontextuales Geld: Geld existiert nur in Beziehungen
  2. Intrinsische Gelddeckung: Wert aus dem Beziehungsgeflecht selbst
  3. Intentionales Geld: Geld trägt immer Intentionen, ist nie neutral
  4. Geldismus: Ideologie des Gelddenkens (3 Beiträge)
  5. Denkgefängnis Geld: Mentale Gefangenschaft im Geldbegriff
  6. Fernsteuerung Gelddenken: Unbewusste Steuerung durch Geldlogik
  7. Freiheitspumpe: Ambivalenz von Geld als Freiheits- und Unfreiheitsinstrument
  8. Begriffspyramide: Hierarchisches System zur Begriffsklärung
  9. Mutual Credit: Gegenseitiger Kredit als Grundlage solidarischen Wirtschaftens
  10. Donakonomie: Weiterentwicklung des Tauschring-Konzepts
  11. Geldtrauma: Kollektive Verletzung durch Geldsysteme
  12. Geldevolution: Evolutionäre Entwicklung des Geldverständnisses

Zusätzlich: 14 Glossar-Beiträge aus Blog zur definitiorischen Arbeit


Kapitel 19: Die nächsten Schritte – Was können wir tun?

Warum hier: Das Buch endet nicht mit Resignation, sondern mit Handlungsoptionen.

Inhalte:

Individuelle Ebene: Das eigene Gelddenken reflektieren

Gemeinschaftsebene: Experimentierräume schaffen

  • Tauschringe, Lokalwährungen, etc.

Politische Ebene: Für rechtliche Rahmenbedingungen eintreten

Kulturelle Ebene: Bildung und Dialog fördern

Die offenen Fragen:

  • Transparenz-Paradox
  • Skalierung
  • Interoperabilität
  • Übergangsstrategien
  • Governance-Modelle

Blog-Material (Potenziale für Weiterentwicklung):

Identifizierte Lücken:

  • Konkrete Anwendungsbeispiele für “kontextuales Geld”
  • Praktische Experimente mit intrinsischer Gelddeckung
  • Stärkere Vernetzung mit bestehenden Initiativen
  • Dialogformate mit Leser:innen

Mögliche Vertiefungen:

  • Psychologie des Gelddenkens (Geldtrauma weiter ausarbeiten)
  • Rechtsphilosophie des Geldes
  • Internationale/kulturvergleichende Perspektiven
  • Technologische Dimension (Blockchain, Kryptowährungen)

Formatideen:

  • Podcast-Serie (bereits begonnen)
  • Workshop-Reihe “Das Wesen des Geldes” (für Society 4.0 Deutschland)
  • Kollaborative Online-Plattform
  • Glossar als eigenständiges Werk

TEIL VIII: EPILOG & ANHÄNGE

Epilog: Das Problem ist die Lösung – Der Merksatz kehrt zurück

Inhalte:

  • Rückblick auf die Reise
  • Der Kreis schließt sich
  • Die Einladung: Weiterdenken, weiterkondensieren
  • “Geld ist ein Gedankenkonstrukt – und kann daher durch Denken verändert werden”

Blog-Material:

  • Chronologische Dokumentation des Denkprozesses (Blog als “öffentlicher Zettelkasten”)
  • Kurze bis mittellange Beiträge (1-11 Minuten Lesezeit)
  • Häufige Querverweise
  • Einladung zum Dialog und gemeinsamen Weiterdenken

Anhang A: Galerie der Merksätze

Inhalte:

Die zwei Leitbild-Merksätze des Buches:

  1. “Wir leben nicht auf der Erde und machen sie uns Untertan, sondern in einer Lebensgemeinschaft mit ihr!"
    (Frei nach den Kogi – https://de.wikipedia.org/wiki/Kogi  / https://lucasbuchholz.com/) 

  2. “Wir können (und sollten) das Potential des Geldes (mit dem richtigen Bewusstsein und der richtigen Intention) nutzen und als Transformationsbooster einsetzen."

Weitere wichtige Merksätze:

  • “Das Problem ist die Lösung”
  • “Erst wenn ich es verstanden habe, kann ich es reparieren”
  • “Vom Begriff zum Begreifen”
  • “Es gibt keine endgültigen Lösungen”

Anhang B: Literatur & Quellen

Wichtige Referenzen:

  • Marcel Mauss: Die Gabe, Tausch in archaischen Gesellschaften
  • Eske Bockelmann: Zur Geldgeschichte (häufig referenziert)
  • van Schaik & Michel: “Die Wahrheit über Eva” (Kulturwandel)
  • Joseph Beuys: Erweiterter Kunstbegriff als Vorbild
  • Burkhard Heim: Intention + Struktur (erweitert um Kontextbewusstsein)

Eigene Werke:

  • Faszination Tauschring
  • Tauschmagazin (Herausgeber)
  • Blog: geld.andreas-artmann.de
  • Blog: blog.andreas-artmann.de
  • Trews.de (Transformations News)

Anhang C: Verweise & Vertiefungen

Online-Ressourcen:

  • geld.andreas-artmann.de (Hauptblog zum Geldbegriff)
  • blog.andreas-artmann.de (Allgemeiner Blog)
  • tauschwiki.de (Betreuer)
  • tauschring-zeitschriften-archiv.de (Betreuer)
  • wirschaft.net (Innen GbR)

Projekte & Netzwerke:

  • Society 4.0 Deutschland (Netzwerk für gesellschaftlichen Wandel)
  • LOWI (Münsteraner Tauschring)
  • Lebendiges Rumphorst (lokales Projekt)

DIDAKTISCHE PRINZIPIEN DIESER STRUKTUR

1. Vom Konkreten zum Abstrakten

  • Beginnt mit Person und Biografie (greifbar)
  • Bewegt sich zu begrifflicher Analyse (abstrakt)
  • Kehrt zurück zur praktischen Anwendung (konkret)

2. Vom Problem zur Lösung – und zurück

  • Teil II: Das Denkgefängnis (Problem)
  • Teil III: Den Geldbegriff beleuchten (Analyse)
  • Teil IV: Die notwendige Vielfalt (Vision)
  • Teil V: Warum scheitern Alternativen? (Reflexion)
  • Teil VI: Die Lösung ist das Problem (Auflösung)

3. Spiralförmige Vertiefung

  • Kontextualität wird mehrfach aufgegriffen, jedes Mal tiefer
  • Intrinsische/Extrinsische Deckung taucht wiederholt auf
  • Der Leser begreift durch Wiederholung in neuen Kontexten

4. Einladung statt Belehrung

  • Persönliche Geschichte macht verletzlich und authentisch
  • Offene Fragen signalisieren: Dies ist kein abgeschlossenes System
  • Der Leser wird zum Mitforscher, nicht zum Schüler
  • Vorsichtig-tastend, nicht dogmatisch
  • “In meiner Wahrnehmung…” - Selbstbeobachtende Haltung

5. Das Problem IST die Lösung

  • Die Struktur selbst spiegelt den Titel
  • Die Dysfunktionen des Geldes (Teil III) zeigen, was Geld sein könnte (Teil IV)
  • Die gescheiterten Alternativen (Teil V) lehren, was funktionieren könnte (Teil VI)

STILISTISCHE MERKMALE (aus Blog-Analyse)

Sprache:

  • Persönlich-reflektierend, selbstkritisch
  • Häufige Selbstbeobachtung (“in meiner Wahrnehmung”)
  • Vorsichtig-tastend, nicht dogmatisch
  • Metaphorisch (Wasser, Pumpe, Fernsteuerung, Hammer)

Struktur:

  • Kurze bis mittellange Beiträge (1-11 Minuten Lesezeit)
  • Häufige Querverweise
  • Chronologische Dokumentation des Denkprozesses
  • Offene Enden, Einladung zur Weiterarbeit

Haltung:

  • Demut vor der Komplexität
  • Ablehnung von Endgültigkeit
  • Einladend, nicht belehrend
  • Transformatorisch statt revolutionär

ZENTRALE THESEN & BOTSCHAFTEN (aus Blog)

Diagnostisch:

  1. Unser Gelddenken ist der “Betriebsstoff” für ein destruktives Wirtschaftssystem
  2. Fast alle destruktiven Auswirkungen der Gegenwart haben mit unserem Geldsystem zu tun
  3. Das Denkgefängnis Geld hält uns in Unfreiheit
  4. Geld und € werden fälschlicherweise gleichgesetzt

Methodisch:

  1. Vor Veränderung kommt Verstehen – vor Verstehen kommt Differenzierung
  2. Begriffe müssen geklärt werden, bevor Lösungen entwickelt werden können
  3. Es gibt keine “endgültigen Lösungen” – das Suchen danach führt zu Fanatismus
  4. Transformation braucht Zeit und kulturellen Wandel

Vision:

  1. Wenn Geld ein Gedankenkonstrukt ist, kann es durch Denken verändert werden
  2. Intrinsische Gelddeckung könnte solidarisches Wirtschaften ermöglichen
  3. Eine neue Geldkultur ist notwendig und möglich
  4. Jeder kann in seinem Einflussbereich transformatorisch wirksam werden

BLOG-THEMENFELDER ALS KAPITEL-RESSOURCEN

A. Geldbegriff & Begriffsdifferenzierung (17 Beiträge)

Relevant für: Kapitel 6, 7, 18

B. Geldbewusstsein & Gelddenken (17 Beiträge)

Relevant für: Kapitel 3, 5, 14, 15

C. Geldkultur & gesellschaftliche Transformation (16 Beiträge)

Relevant für: Kapitel 15, 16, 19

D. Tauschringe & Alternative Wirtschaftsformen (14 Beiträge)

Relevant für: Kapitel 12, 13

E. Das Wesen des Geldes (13 Beiträge)

Relevant für: Kapitel 6, 8, 9, 17

F. Kritik & Reflexion aktueller Narrative (15 Meinungsartikel, 4 Kritik-Beiträge)

Relevant für: Kapitel 12, 15


ZUSAMMENFASSUNG IN EINEM SATZ

Dieses Buch dokumentiert eine 30-jährige empirosophische Forschungsreise vom Tauschring-Aktivismus zur fundamentalen Neudefinition des Geldbegriffs als relationales, kulturelles und intentionales Phänomen – mit dem Ziel, Menschen konkrete Handlungsoptionen an die Hand zu geben, um das Potential des Geldes als Transformationsbooster zu nutzen und in Lebensgemeinschaft mit der Erde (statt als ihr Untertan) vom monolithischen System zum vielfältigen Ökosystem und damit zu echter Freiheit zu gelangen.


VERFÜGBARE MATERIALIEN

PDF-Dokumente (bereits vorhanden):

  1. Den_Geldbegriff_beleuchten.pdf
  2. Die_unterschätzte_Dimension_-_Kontextualität.pdf
  3. Geldfunktionen___Impact_auf_die_Solidargemeinschaft_2.pdf
  4. Jenseits_neuer_Währungen.pdf
  5. Kontextbewusstsein_-__Der_fehlende_Faktor.pdf
  6. Kontextuales_Geld_-_Proof_of_Concept.pdf
  7. Steuerungsfunktion_des_Geldes_Nummer_Eins.pdf
  8. Steuerungsfunktion_des_Geldes_Nummer_Zwei.pdf
  9. Transformationsbooster__“Kontextuales_Geld”.pdf
  10. Zusammenfassung_Claude.pdf (Blog-Analyse)

Blog-Kategorien (geld.andreas-artmann.de):

  • Geldbegriff & Begriffsdifferenzierung (17 Beiträge)
  • Geldbewusstsein & Gelddenken (17 Beiträge)
  • Geldkultur & gesellschaftliche Transformation (16 Beiträge)
  • Geldevolution (16 Beiträge)
  • Tauschringe & Alternative Wirtschaftsformen (14 Beiträge)
  • Glossar (14 Beiträge)
  • Das Wesen des Geldes (13 Beiträge)
  • Erfahrungsberichte (13 Beiträge)
  • Netzwerk-Surfer (14 Beiträge)
  • Geldtrauma (4 Beiträge)

Externe Ressourcen:

  • blog.andreas-artmann.de/tags/merksätze/
  • tauschwiki.de
  • tauschring-zeitschriften-archiv.de
  • wirschaft.net